Reise nach Karaganda
Roman erschienen 2006, Molden Verlag

ISBN 3-85485-163-4
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Susanne Scholl erzählt von österreichischen Kommunisten und tschetschenischen Frauen, die mitten in der Verwüstung versuchen, ein halbwegs menschenwürdiges Leben zu führen - eine bewegende Parabel über Menschen, die zwischen den Mühlsteinen der Geschichte zerrieben werden; die als Figuren im Spiel der Mächtigen herhalten müssen, und doch versuchen, ein wenig Würde und Autonomie zu bewahren.

Für Miriam, die in Moskau lebende Tochter österreichischer Emigranten, die sich vor der Hitler-Barbarei nach Grossbritannien retten konnten, ist Kraganda ein Symbol für enttäuschte Hoffnungen.
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